der weg

Der Weg ist manchmal etwas schmal, dann wiederum etwas breiter.

Was aber sicher ist; er ist 348 km lang, in der Schweiz.

Signalisierung ab dem Lukanierpass

Er ist voller Überraschungen.

Sei es die sich immer wieder verändernde Natur,
zurückzuführen auf die verschiedenen Höhen die wir bewältigen, sei es durch das Klima das sich in
Richtung Süden immer mediteraner zeigt.

Die Gewässer entlang der Via Francisca: zuerst der grosse Bodensee, dann der Rhein, der sich vom starken grossen Fluss, wenn wir ihm das erste Mal begegnen, langsam zum kleinen Fluss und später zum Bach zurück entwickelt.

Einmal den Alpenkamm bezwungen, bzw. gleich nach dem Lukmanierpass, sehen wir direkt am Weg die Quelle des Brenno, der uns nun die nächsten 40 km begleitet. Dieser wiederum fliesst in den Fluss Ticino, und der Ticino wiederum fliesst in Pavia, unserem ersten Ziel, in den Po.

Die Via Francisca besteht zum allergrössten Teil aus Wald– und Wiesenwegen und Bergpfaden. Natürlich sind auch ein paar Kilometer auf Asphalt. Das ist in den Städtischen Gebieten leider nicht zu vermeiden. Ansonsten Natur pur.

in der schweiz

der Bodensee

der Rhein

die Quelle des Brenno

der Fluss Ticino

in Italien

der Fluss Po – Natur pur

der Fluss Po bei Pavia

Nach Ponte Tresa durchqueren wir nun Nord- und Mittelitalien.

Varese – Pavia – Piacenza – Lucca – Siena – Viterbo – Roma.

Die Via Francisca ist sehr gut ausgeschildert. Ab Pavia, die Via Francigena, recht gut.

Der Weg in Italien ist sehr schön, die Italiener sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Die Unterkünfte und die Verpflegung sind nun etwas günstiger als in der Schweiz.

Buon cammino !

im vatikan

Angekommen 1